Eine
neue Langzeitstudie von Hausmannstätten und Vasoldsberg, verfasst von
Herrn Dr. med. Gerd Oberfeld, im Auftrag des Landes Steiermark (A), mit über
1000 Personen, zeigte sehr ernüchternde Resultate und bestätigte bereits
vorliegende wissenschaftliche Studien betreffend den signifikanten Zusammenhang
von Mobilfunk und Krebs:
Ein
C-Netz-Sender (434,2 MHz) verursachte bei vergleichbarer Sendeleistung wie ein
heutiger Mobilfunksender für die Anwohner das 121-fache Gehirntumorrisiko und
das 23-fache Brustkrebsrisiko. Das allgemeine Krebsrisiko für alle Arten
betrug das 8.5-fache. Dies bei Feldstärken ab 0.6 V/m. (Schweizer
Grenzwert 3 V/m.)
Schnurloses Haustelefon: Für Personen, die nicht auf ein schnurloses Haustelefon verzichten wollen oder können - aus gesundheitlichen Gründen nicht zu empfehlen -, wurde das weltweit erste erweiterbare DECT-Telefon, das einzig beim Telefonieren strahlt, entwickelt:
Orchid LR 4610 Eco Low Radiation (ohne Telefonbeantworter)
Orchid LR 4620T Eco Low Radiation (mit Telefonbeantworter)
automatische Abschaltung der Funkstrahlung des Systems, wenn nicht telefoniert wird, auch wenn sich das (die) Mobilteil(e) ausserhalb der Ladeschale befindet (befinden)
System ist erweiterbar mit bis zu 7 Mobilteilen mit Beibehaltung der Strahlenabschaltung im Ruhezustand
aktive Leistungssteuerung reduziert beim Telefonieren die Strahlung am Mobilteil und an der Basisstation bis zu einer Entfernung von ca. 25 m zur Basisstation
einschaltbare Reichweitenbegrenzung (dauernde Leistungssenkung um 75 %)
Der Hersteller "Sanatronic" stellte seine Tätigkeit leider ein.
Andere Hersteller brachten dann auch schnurlose Telefone auf den Markt, die nach dem Gesprächsende abschalten. Gemäss einem Artikel von Wolfgang Maes, Baubiologe, sind dies: Swiss Voice mit den Modellen Avena 748 und 758 sowie Eurit 748 und 758 aus der Serie "Full Eco Mode"; Siemens mit den Modellen Gigaset C380, C385, A580 und A585 aus der Serie "Eco Modus Plus" bzw. "Eco DECT Plus"; Gigaset SL780 und SL785.
Energiesparlampen enthalten das hochgiftige Quecksilber. Sie emittieren zudem stärkere, mehr und andere elektrische und magnetische Felder als Glühbirnen, sowohl im niederfrequenten als auch im hochfrequenten Bereich.
Glühlampen sind arm an Oberwellen, sie begnügen sich mit der sinusförmigen Grundfrequenz von 50 Hertz. Die elektronisch gesteuerten Energiesparlampen ziehen dagegen steilflankige Frequenzen mit vielen Oberwellen nach sich, sowohl bei den niederfrequenten 50 Hertz des Stromnetzes als auch bei den höherfrequenten 20 bis 60 Kilohertz der Elektronik. Energiesparlampen gehören nicht in Kopf- oder Körpernähe, nicht an den Schreib- oder auf den Nachttisch und nicht in den Wohnbereich - der Gesundheit und der Umwelt zu lieb.
Weitere Informationen unter http://gigaherz.ch/pages/posts/warnung-vor-dem-energyday071231.php